Der Hosting-Anbieter FIS-ASP wollte neue Geschäftschancen ergreifen und sein Serviceangebot erweitern, um die sich wandelnden Anforderungen seiner Kunden besser erfüllen und gleichzeitig seine Effizienz steigern zu können. Mit einer hochgradig automatisierten Cloud-Computing-Plattform auf Basis von SUSE OpenStack Cloud und SUSE Enterprise Storage konnte FIS-ASP seine Systembereitstellungs­prozesse optimieren und neue Systeme innerhalb von Tagen statt Monaten zur Verfügung stellen. Die Standardisierung der Bereitstellung für Kunden auf SUSE Linux Enterprise Server hilft dem Unternehmen bei der Verbesserung von Leistung und Produktivität.

Überblick

Die FIS-Gruppe ist zertifizierter SAP-Partner und Entwickler von führenden Lösungen für den technischen Großhandel mit Kunden, die vorwiegend aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stammen. Die Gruppe bedient mehr als 300 Kunden und insgesamt mehr als 35.000 SAP-Benutzer weltweit. FIS bietet Beratung und technische Unterstützung für die Implementierung von SAP-Standardsoftware sowie zusätzliche Anpassungs- und Implementierungsservices für eine Vielzahl von Branchen. FIS hat seinen Hauptsitz in Grafenrheinfeld in der Nähe von Schweinfurt und betreibt neben vier weiteren Standorten in Deutschland jeweils einen Standort in Polen und Großbritannien mit etwa 650 Beschäftigten insgesamt.

Eines der Tochterunternehmen der Gruppe ist die FIS-ASP Application Service Providing und IT-Outsourcing GmbH (FIS-ASP), die Anwendungs-Hosting, Outsourcing und Outtasking-Services bietet. FIS-ASP beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und konzentriert sich auf das Hosting und den Betrieb von SAP-Anwendungen.

Die Herausforderung

Die FIS-Gruppe ist ein Komplettanbieter von SAP-Lösungen und unterstützt Kunden jeder Größe aus verschiedenen Branchen, einschließlich dem öffentlichen Sektor. Das Portfolio des Unternehmens umfasst eine lange Liste an SAP-Angeboten, von den herkömmlichen ERP-Anwendungen bis zu den neuesten Lösungen, wie z. B. die integrierte SAP HANA-Datenbank, die ERP-Software SAP-S/4HANA der nächsten Generation, die E-Commerce-Lösung SAP Hybris und die Plattform SAP Fiori für mobile Apps.

Die FIS-Gruppe konnte das verfügbare Portfolio an Lösungen kontinuierlich ausweiten, indem sie neue Felder und neue Märkte erschlossen und innovative Unternehmen in vielversprechenden Segmenten akquiriert hat. Die zuverlässige und effiziente Bereitstellung der Serviceleistungen war nur mit zusätzlichem Personal für die IT- und Data Center-Teams möglich. Zur Unterstützung der Unternehmensstrategie musste der Hosting-Spezialist der Gruppe FIS-ASP neue Wege finden, um hochwertige, skalierbare Services für eine steigende Anzahl von Kunden anzubieten und gleichzeitig an der Spitze eines wachsenden Produktportfolios zu bleiben.

Matthias Braun, Head of Delivery SAP bei FIS-ASP, sagt: „Wir haben das künftige Potenzial der Cloud-Technologie zur Unterstützung eines effizienteren Betriebs erkannt und die Private Cloud-Plattformen frühzeitig implementiert. So konnten wir aus erster Hand Erfahrungen bezüglich der Zuverlässigkeit und betrieblichen Herausforderungen in diesem Bereich sammeln.“

„Derzeit ist die Entwicklung der gesamten FIS-Gruppe sehr dynamisch mit vielen neuen Projekten, Produkten und Services, die parallel eingeführt wurden. Während wir unseren Horizont erweitern, ist es für uns als Hosting-Provider entscheidend sicherzustellen, dass die steigenden Anforderungen und die Komplexität unsere Gewinnmargen nicht verringern. Wir benötigen Lösungen, die uns wirklich dabei helfen, unser boomendes Portfolio effektiv mit geringem Verwaltungsaufwand zu managen.“

„Dank unserer starken Beziehung zu SUSE und SAP und im Wissen, dass SAP bei der Ausführung seiner Cloud-Plattformen ebenfalls auf SUSE vertraut, sind wir zuversichtlich, dass SUSE OpenStack Cloud uns dabei helfen wird, unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.“

SUSE Lösung

EINE ZUVERLÄSSIGE PLATTFORM FÜR SAP-ANWENDUNGEN
FIS-ASP blickt auf eine langjährige Erfahrung mit SAP-Software auf der SUSE Linux Enterprise-Plattform zurück. Anfang 2007 begann das Unternehmen, seine Systemarchitektur zu vereinfachen, indem alle wichtigen Systeme einschließlich der SAP-Anwendungen und die zugrunde liegenden Datenbanken auf SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications ausgeführt wurden. Basierend auf den positiven Erfahrungen mit der SUSE Plattform begann FIS-ASP im Jahr 2010, weitere geschäftskritische Systeme auf SUSE Linux Enterprise Server zu verschieben. Zur Minimierung des Risikos von Betriebsunterbrechungen und zur Sicherstellung kontinuierlicher Services implementierte das Unternehmen mithilfe von SUSE Linux Enterprise High Availability Extension Cluster-Systeme.

Matthias Braun fügt hinzu: „Wir waren schon immer sehr zufrieden mit der Stabilität und Leistung von SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications. Über viele Jahre hinweg haben wir die Entwicklung beobachtet und gesehen, wie eng SUSE mit SAP zusammenarbeitet, um eine zuverlässige Plattform für das SAP-Lösungsportfolio bereitzustellen. Dies führte zu unserer Entscheidung, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications als unsere Standardplattform zu bewerben und unsere Kunden zu ermutigen, ihre größten und wichtigsten Anwendungen von kostspieligen proprietären UNIX-Umgebungen auf die SUSE Linux Enterprise-Plattform zu migrieren, die kostengünstiger auf der handelsüblichen x86-Hardware läuft.“

Kunden fragen heutzutage zunehmend nach der SAP HANA-In-Memory-Technologie, weshalb FIS-ASP virtualisierte SAP HANA-Instanzen auf Basis von VMware vSphere-Virtualisierungen mit Unterstützung von SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications anbietet.

BESCHLEUNIGUNG DER IMPLEMENTIERUNG VON OPENSTACK
Nachdem FIS-ASP festgestellt hat, dass OpenStack die am besten geeignete Private Cloud-Umgebung für seine Anforderungen darstellt, plante das Unternehmen anfänglich, die Vanilla-Open Source-Komponenten ohne Support zu implementieren. Die ersten Erfahrungen mit der Technologie, insbesondere die Komplexität der Einrichtung und der Anpassung der verschiedenen Komponenten, zeigten jedoch, dass eine durch den Anbieter unterstützte Distribution sinnvoller wäre. Basierend auf den positiven Erfahrungen mit anderen SUSE Produkten entschied sich FIS-ASP für die Implementierung von SUSE OpenStack Cloud, um die Implementierung zu beschleunigen und die Zuverlässigkeit und Leistung zu verbessern.

Heute konzentriert sich FIS-ASP auf die schrittweise Standardisierung seiner Systeme auf SUSE OpenStack Cloud auf Basis der HPE-Infrastruktur. Für die Virtualisierung in OpenStack und darüber hinaus verlässt sich FIS-ASP auf SUSE Linux Enterprise Server als Host- und Gastbetriebssystem in Kombination mit KVM und Xen-Virtualisierungstechnologien.

Die erweiterten Orchestrierungsfunktionen von SUSE OpenStack Cloud ermöglichen es FIS-ASP, die Bereitstellungsprozesse zu optimieren. Dieser Vorteil wird durch Nutzung von SUSE Studio zur Erstellung höchst spezifischer Betriebssystem-Images mit allen relevanten Anwendungen und Konfigurationen für eine schnelle und einfache Installation zusätzlich verstärkt, wodurch die Notwendigkeit manueller Arbeit weiter verringert wird.

Matthias Braun führt aus: „Mit der OpenStack-Orchestrierungs-Engine namens Heat können wir neue Ressourcen schneller bereitstellen. Wir haben eine Reihe von Standardkonfigurationen in Vorlagen definiert und können nun neue Umgebungen sehr einfach einführen. SUSE OpenStack Cloud richtet anschließend automatisch alle relevanten Instanzen und Netzwerkkonfigurationen ein, die für eine bestimmte Umgebung notwendig sind. Ein weiterer Vorteil der Definition von Infrastruktur als Code in Vorlagen ist das höhere Maß an Standardisierung, das dies ermöglicht.“

FIS-ASP nutzt die automatisierte Bereitstellung und Konfiguration in SUSE OpenStack Cloud, basierend auf Crowbar und Chef, um schnell und einfach seine Cloud-Computing-Infrastruktur zu verwalten. Zudem bewertet das Unternehmen aktuell zusätzliche Open Source-Tools zur weiteren Automatisierung der Konfiguration und Verwaltung von implementierten Instanzen. Durch die Kombination von Automatisierung der Infrastruktur und Softwarekonfiguration kann das Unternehmen bei Bedarf auch die integrierten SUSE Systemmanagement-Tools wie YaST und Zypper zur Installation zusätzlicher Software, z. B. der MongoDB NoSQL-Datenbank, nutzen. Dank dieser umfassenden Prozessautomatisierung kann FIS-ASP für seine Kunden neue Cloud-Ressourcen schneller und mit weniger Aufwand implementieren, besseren Service anbieten und die betriebliche Effizienz steigern.

Matthias Braun fasst zusammen: „Wir haben uns für SUSE OpenStack Cloud als Grundlage für viele unserer Services entschieden, da die Plattform extrem zuverlässig ist und uns hilft, standardisierte Bereitstellungen strikter und konsequenter umzusetzen und so den gesamten Verwaltungsaufwand zu senken. Wir bringen mehr Kunden auf die Cloud, da diese uns eine hervorragende Möglichkeit bietet, zuverlässige Services kostengünstig anzubieten. SUSE OpenStack Cloud ist besonders nützlich für die Bereitstellung von Test- und Entwicklungsumgebungen, die schnell eingerichtet und betrieben können werden müssen.“

„Ein weiterer Vorteil der SUSE Software ist, dass unsere Cloud-Plattform auf der gleichen Grundlage wie unsere dedizierten Server läuft: SUSE Linux Enterprise Server. Dieser homogene Ansatz erhöht die Unternehmensflexibilität, da wir problemlos zwischen der Cloud-Plattform und den dedizierten Servern mit nur kleinen Anpassungen migrieren können, was uns und unseren Kunden mehr Flexibilität gibt.“

ZUVERLÄSSIGKEIT DANK FLEXIBLER, KOSTENEFFIZIENTER DATENSPEICHERUNG
Zuletzt hat FIS-ASP begonnen, die Vorteile von SUSE Enterprise Storage für sich zu nutzen – eine softwaredefinierte Storage-Lösung, die auf Ceph basiert und sich nahtlos in SUSE OpenStack Cloud integrieren lässt.

Matthias Braun sagt: „Als wir unsere Storage-Umgebung modernisieren und erweitern wollten, hatten wir das Gefühl, dass der herkömmliche Ansatz zu restriktiv sei. Stattdessen interessierten wir uns für eine Open Source-Storage-Software, die flexibel auf kostengünstiger handelsüblicher Hardware ausgeführt werden kann. In der Vergangenheit mussten wir stark in den Erwerb zusätzlicher Geräte investieren, wenn wir unsere Storage-Kapazität erweitern wollten. Diese Lösung konnte kostentechnisch jedoch nicht mit dem Wachstum unseres Unternehmens mithalten. Aufgrund unserer engen Zusammenarbeit mit SUSE wechselten wir zu SUSE Enterprise Storage. Die Konfiguration war einfach: Äußerst kompetente Spezialisten von SUSE Consulting halfen uns bei der Implementierung einer zuverlässigen und schnellen Storage-Umgebung, deren Leistung genau an unsere spezifischen Anforderungen angepasst ist.“

Darüber hinaus bietet SUSE Enterprise Storage FIS-ASP eine moderne Benutzeroberfläche für die Verwaltung seiner Storage-Umgebung. Die Lösung bietet außerdem erweiterte Funktionen wie die Unterstützung für das iSCSI-Protokoll, z. B. zur Verbindung der VMware-Instanzen mit dem Storage direkt über das Netzwerk. Funktionen wie diese helfen dem Unternehmen, Storage-Systeme zu konsolidieren und schneller auf Kundenanforderungen zu reagieren, was wiederum zu einer höheren Servicequalität beiträgt.

Matthias Braun fasst zusammen: „Wir sind sehr zufrieden mit SUSE Enterprise Storage, welches bei um 50 Prozent niedrigeren Kosten hohe Leistung und Verfügbarkeit bietet. Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir künftig unsere gesamte Storage-Kapazität mit SUSE Enterprise Storage standardisieren.“

Die Ergebnisse

SCHNELLE BEREITSTELLUNG NEUER SYSTEME
Zuvor waren bei der manuellen Verwaltung durch FIS-ASP zwischen 40 und 60 Manntage zur Einrichtung der komplexen Umgebungen für Kunden notwendig, die z. B. SAP-S/4HANA-Anwendungen, SAP Fiori, SAP Hybris und SAP Business Warehouse umfassen. Viel Zeit wurde in die Basiskonfiguration und Integration in die SAP-Anwendungen des Kunden und das eigene Inventory Management von FIS investiert.

Durch die Vorteile von SUSE OpenStack Cloud kann FIS-ASP nun dieselbe Art von Installationen in nur fünf oder zehn Tagen durchführen. Diese Beschleunigung wird durch den Einsatz standardisierter Betriebssystem-Images erreicht, über die die erforderlichen Ressourcen problemlos bereitgestellt werden können. Zusätzliche Tools wie Salt helfen bei der Konfiguration und Anpassung oder verbinden Anwendungen mit Systemüberwachungs- und Backup-Lösungen.

Matthias Braun sagt: „Mit SUSE OpenStack Cloud können wir individuelle Systeme in zwei oder drei Stunden statt zwei oder drei Tagen einrichten, da die SUSE Plattform viele einfache und sich wiederholende manuelle Arbeiten eliminiert. Einige Konfigurationen können wir bereits mit nur einem Tastendruck umsetzen.“

„Wenn wir mehrere ähnliche Systeme aufsetzen müssen, erstellen wir die Images einmal mit SUSE Studio und verwenden diese Images dann in SUSE OpenStack Cloud mehrmals wieder. So ist es uns möglich, die Anforderungen der Kunden schneller zu erfüllen und einen besseren Service anzubieten. Und schließlich sorgen die SUSE Lösungen dafür, dass wir immer mehr IT-Services auf effizientere Weise anbieten können und unsere Servicequalität steigt.“

REDUZIERUNG DES VERWALTUNGSAUFWANDS MIT STANDARDISIERTEN UMGEBUNGEN
FIS-ASP hat festgestellt, dass SAP-Anwendungen zuverlässiger und mit höherer Leistung auf SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications laufen als auf anderen Betriebssystemen. Durch die Standardisierung auf diese Variante von SUSE Linux Enterprise Server möchte FIS-ASP zusätzliche Einsparungen für seinen Betrieb – und den Betrieb seiner Kunden – erzielen.

„Wir gehen stufenweise weg von UNIX und Windows, da SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications sich für neue Bereitstellungen zu der Plattform unserer Wahl entwickelt hat“, so Matthias Braun. „Das SUSE Betriebssystem läuft auf unserer HPE-Hardware sehr gut: HPE und SUSE haben große Anstrengungen unternommen, um sicherzustellen, dass ihre Produkte reibungslos zusammenarbeiten. Darüber hinaus pflegt SUSE eine sehr enge Beziehung zu SAP, und viele neue SAP-Angebote, wie SAP HANA, sind zuerst für SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications verfügbar. Das ist sehr wichtig für uns, da unser gesamtes Unternehmen darauf ausgerichtet ist, unsere Kunden mit Innovationen aus ihrer Branche zu beliefern. Dies gelingt uns, indem wir die neuesten Tools und Anwendungen für einen Wettbewerbsvorteil zur Verfügung stellen.“

Er fügt hinzu: „Die operativen Kosten sind ein wesentlicher Treiber der Innovation bei FIS-ASP, darum ist es absolut entscheidend, dass SUSE Linux Enterprise Server so gut auf handelsüblicher x86-Hardware läuft. Wir schätzen, dass die Kosten der Infrastruktur um 10 bis 40 Prozent geringer ausfallen als bei der Ausführung von Plattformen wie UNIX auf proprietärer Hardware“, sagt Matthias Braun.

„Indem wir auf SUSE Linux Enterprise Server vertrauen, können wir zudem das Systemmanagement vereinfachen. Wir schätzen, dass Sie mit SUSE Linux Enterprise Server im Vergleich zu Windows zwischen 10 und 20 Prozent weniger Zeit für Verwaltungsaufgaben aufwenden müssen. Als Arbeitgeber ist ein weiterer wichtiger Aspekt für uns, dass wir qualifizierte Mitarbeiter anwerben können. Erfahrene Linux-Administratoren stehen auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung, während es bei Nutzung von proprietären und spezialisierten Infrastrukturen und Betriebssystemen sehr schwierig sein kann, Mitarbeiter mit den richtigen Fähigkeiten zu finden.“

Da seine Kunden immer mehr auf verschiedene Hosting- und Cloud-Services vertrauen, setzt FIS-ASP außerdem auf Hybrid Cloud-Lösungen. Anwendungen auf SUSE OpenStack Cloud können unkompliziert eine Verbindung zu Public Cloud-Services wie der SAP Cloud-Plattform herstellen, um die Dienste von Drittanbietern zu nutzen.

MICROSERVICES AUF OPENSTACK
Für den neuen iRetPlat-Service der Gruppe vertraut FIS-ASP außerdem auf die dynamische SUSE OpenStack Cloud-Plattform unter Verwendung einer flexiblen Microservice-Architektur. Dies ermöglicht dem Team die flexible Installation neuer Funktionen und die Skalierung der Umgebung, wenn der Kundenstamm schnell wächst. Ausgaben für ungenutzte Serverressourcen werden vermieden.

Matthias Braun kommt zu folgendem Schluss: „SUSE OpenStack Cloud erleichtert unsere Geschäftsstrategie, fortlaufend neue Angebote in unserem Portfolio aufzunehmen, und reduziert die Zeit bis zur Markteinführung. Die Leistungsfähigkeit und Flexibilität ermöglichen es uns, in Entwicklungsteams flexible Workflows aufzubauen. Wir freuen uns auf die weitere Entwicklung und Einführung innovativer Services auf SUSE OpenStack Cloud.“

„Zusammenfassend lässt sich sagen, dass SUSE OpenStack Cloud und SUSE Enterprise Storage uns dabei unterstützen, unseren Kunden besseren Service mit schnellerer Bereitstellung komplexer SAP-Umgebungen zu bieten. Die Automatisierung und Standardisierung, die durch SUSE OpenStack Cloud möglich werden, sind wichtig, um sicherzustellen, dass wir unsere Services für eine wachsende Anzahl von Kunden kosteneffizient zur Verfügung stellen können. Dank unserer starken Beziehung zu SUSE und SAP und im Wissen, dass SAP bei der Ausführung seiner Cloud-Plattformen ebenfalls auf SUSE vertraut, sind wir zuversichtlich, dass SUSE OpenStack Cloud uns dabei helfen wird, unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.“