Vorgestellt: SUSE Manager for Retail 4.2

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Entwickelt für die besonderen Ansprüche des Einzelhandels: Verwalten, Sichern, Automatisieren und Konformität erzielen mit der neuesten Version der SUSE Infrastrukturmanagement-Lösung SUSE Manager for Retail

Von Mainframe- und HPC-Clustern über Bare-Metal-Server und VMs bis hin zu Point-of-Service-Terminals, Kiosken, Selbstbedienungs- und Reverse-Vending-Systemen – Linux-Implementierungen mit SUSE Manager for Retail helfen dem Einzelhandel, Kosten zu senken, den Betrieb zu optimieren und die Compliance der IT-Infrastruktur zu erfüllen, während die Komplexität reduziert und die Kontrolle zurückgewonnen wird.

Basierend auf SUSE Manager 4.2 stellt SUSE heute SUSE Manager for Retail 4.2 vor, eine branchenführende Open Source Infrastrukturmanagement-Lösung, die speziell für den Einsatz im Einzelhandel optimiert und zugeschnitten ist.

Die neueste Version von SUSE Manager for Retail bietet neue Erweiterungen, die die Verbesserung der betrieblichen Effizienz adressieren, und konzentriert sich auf die Steigerung der Skalierbarkeit, die Reduzierung der Komplexität und die Vereinfachung der Verwaltung.

Als Schlüsselkomponente einer softwaredefinierten Einzelhandelsinfrastruktur bietet SUSE Manager für 4.2 die folgenden neuen oder erweiterten Funktionen für Einzelhandelsumgebungen:

SUSE Manager for Retail 4.2

SUSE Manager for Retail 4.2 bietet erstklassiges Open Source-Infrastrukturmanagement, das speziell für die Einzelhandelsbranche optimiert und zugeschnitten ist. Diese neueste Version von SUSE Manager for Retail bietet neue Verbesserungen für eine Modernisierung der POS-Umgebung, zur Verbesserung des Offline-Betriebs, zur Reduzierung der Komplexität und zur Vereinfachung der Verwaltung:

Modernisieren von POS-Umgebungen bei gleichzeitiger Sicherstellung von Zuverlässigkeit und Stabilität mit SUSE Linux Enterprise Point-of-Service 15 SP3

Einzelhändler, die alte POS-Systeme und -Hardware einsetzen, sind oft nicht dafür gerüstet, Omnichannel- und nahtlose Einkaufserlebnisse zu bieten. Diese Kundenerlebnisse erfordern POS-Anwendungen mit neuen Funktionen und Kundenservices. Sie müssen Filialanwendungen bereitstellen, die auf sicheren, zuverlässigen und stabilen Plattformen laufen, um sicherzustellen, dass ihre POS-Umgebung immer betriebsbereit ist. Außerdem müssen im Rahmen der digitalen Transformation Altsysteme in Rente geschickt werden. Neue Ladenkonzepte wollen erdacht werden, die den Kunden Komfort und außergewöhnliche Kundenerfahrungen bieten. Viele Einzelhändler führen dazu die neueste POS-Hardware wie Terminals, Self-Checkout-Geräte, Kioske oder Digital Signage ein.

Mit SLES 15 SP3 basierten POS-Images können Einzelhändler die neuesten POS-Systeme einsetzen und die neueste POS-Hardware nutzen, die es ihnen ermöglicht, ihren Kunden ein nahtloses Omnichannel-Erlebnis zu bieten.

Diese auf SLES 15 SP3 basierenden Images (SLEPOS) werden siebeneinhalb Jahre lang unterstützt, um eine stabile und sichere POS-Umgebung zu schaffen, die Einzelhändlern einen Wettbewerbsvorteil verschafft, indem sie ihre Investitionen in POS-Hardware voll ausschöpfen.

Erweiterter Support für POS Umgebungen mit ARM-basierten POS-Geräten

SUSE Manager 4.2 stellt vordefinierte Konfigurationstemplates zur Verfügung, die das Erstellen von POS-Images auf Basis von SLES 15 SP3 für ARM erleichtern.

Wir erwarten in den kommenden Jahren eine Verbreitung von IoT-Geräten in den Shop-Umgebungen. Dies könnten z. B. Raspberry Pi-betriebene Digital Signage- und POS-Geräte sein. Einzelhändler werden in der Lage sein, SLEPOS-Images für diese Geräte mit vordefinierten Vorlagen für ARM zu erstellen, die an die Geschäfte verteilt und mit SUSE Manager for Retail verwaltet werden können.

Erweiterter Offline-Betrieb mit SUSE Manager Hub

Mit SUSE Manager for Retail 4.1 wurde der „Hub“ eingeführt, eine Multi Server-Architektur, die Kunden eine Skalierung auf Hunderttausende von Geräten ermöglicht. Mit den Verbesserungen am Hub und dem Einsatz in einer Einzelhandelsumgebung werden nun erweiterte Offline-Vorgänge in den Filialen ermöglicht, selbst wenn die Verbindung zum zentralen Server unterbrochen ist. Zum Beispiel ermöglicht das Offline Patch-Management Patch-Läufe auch dann, wenn die Verbindung zwischen dem zentralen Server und der Filiale während dieser Zeit nur sehr eingeschränkt oder gar nicht besteht.

Offline-Einrichtung von Filialservern

Bei der Eröffnung neuer Filialen kann die Filialinfrastruktur implementiert werden, bevor ein Netzwerk am Standort verfügbar ist. Wenn keine Internetverbindung zum Administrationsserver verfügbar ist, kann der Filialserver, der in der Architektur von SUSE Manager for Retail verwendet wird, offline implementiert werden.

Leitfaden für die vereinfachte Erstellung benutzerdefinierter Images

Jeder Einzelhändler ist anders und hat einzigartige Anforderungen an die Konfiguration der POS-Images, die an die verschiedenen POS-Geräte gesendet werden. Diese Anpassungen können Firmen-Branding, automatischen Anmeldung von Benutzern, automatisches Starten von POS-Anwendungen bis hin zur Sperrung des POS-Systems und umfassen. Der SUSE-Guide hilft Einzelhändlern bei der individuellen Anpassung ihrer POS-Images an ihre Bedürfnisse.

 

Weitere Informationen:  https://www.suse.com/products/suse-manager/

 https://www.suse.com/products/suse-manager-retail/

 

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Jason Phippen
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