Software-Defined-Infrastructure – Empfehlungen von Entscheidern für Entscheider

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Software Defined Infrastructure ist ein umfassendes Konzept zur Flexibilisierung und Automatisierung des Rechenzentrums.“ (IDC)

Auch wenn Software-Defined-Infrastructure ein noch relativ neues Thema ist, steht es bei vielen Unternehmen weit oben auf der Agenda und zeigt damit den hohen Bedarf für die Modernisierung/das Rechenzentrum zu transformieren.

Was raten Entscheider, die diesen Schritt bereits umgesetzt haben? IDC hat in der Studie „SOFTWARE DEFINED INFRASTRUCTURE IN DEUTSCHLAND 2016. Agile IT-Infrastrukturen als Basis für die digitale Transformation“ die befragten Entscheider gebeten, ihre Erfahrung und Empfehlung auf den Punkt zu bringen.

„Beziehen Sie möglichst frühzeitig Fachbereiche ein, um die Businessanforderungenbesser zu verstehen.“

„Es ist wichtig, die Daten zu schützen, da der Datenschutz in den kommenden Jahren immer wichtiger wird.“

„Bei uns wurden zunächst die Risiken von SDI diskutiert, aber nicht für ausschlaggebend empfunden.“

„Kapazitäten großzügig, aber genau planen, alle Schnittstellen offenlegen, mit Verzögerungen bei der Umsetzung rechnen, Komplexität reduzieren.“

„Sicherheitsmechanismen sollten für den Anwender keine zusätzlichen Hürden aufbauen, um ein Ausweichen auf alternative Wege zu vermeiden.“

„Zuhilfenahme von entsprechend hochqualifiziertem Anbieter bei der Implementierung.“

Lesen Sie die gesamte Studie – inklusive der kompletten Empfehlung von IDC („Starten Sie mit der Bestandsaufnahme Ihrer IT-Prozesse; Flexibilisieren Sie Ihre IT-Infrastruktu;, Gehen Sie schrittweise bei der Implementierung Ihrer SDI vor; Vermeiden Sie einen Vendor Lock-in; Betrachten Sie Cloud Computing als dominierendes Modell der IT-Delivery).

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