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Techniker und Admins sind von SUSE Enterprise Storage (SES) und offenem Software Defined Storage schnell überzeugt. Bei Entscheidern dauert es oft etwas länger.

Ein neues Whitepaper des Server-Herstellers Thomas-Krenn widmet sich deshalb dem Thema SES und Ceph. Es erklärt die Technik und zeigt den Nutzen, den die sie bringt.

 

 

Bis 2025 wird sich die weltweit erzeugte Datenmenge voraussichtlich verzehnfachen. Dabei ächzen die IT-Abteilungen schon jetzt unter Routine-Aufgaben, das Budget und die Arbeitszeit wird fürs Verwalten benötigt, zum Gestalten bleibt oft weder Zeit noch Geld übrig.

 

Klar ist eines: Mit einem permanenten Aufstocken vorhandener Speichersilos ist dem Storage-Problem nicht beizukommen. Neue Konzepte müssen her, die die Storage-Verwaltung radikal vereinfachen. Software Defined Storage verspricht, hier Abhilfe zu schaffen. Doch allzu oft verbirgt sich hinter den angepriesenen Lösungen alter, proprietärer Wein in neuen Schläuchen.

Im Gegensatz dazu bietet SES eine offene Technologie, die selbstverwaltenden Speicher, praktisch unbegrenzte Skalierbarkeit und höchste Verfügbarkeit kombiniert. Und das alles auf der Basis kostengünstiger Standard-Serverhardware. Als Server-Hersteller und SUSE-Partner hat die Thomas-Krenn.AG deshalb schon 2015 die ersten Appliances mit SES vorgestellt, tatkräftig unterstützt durch SUSE-Techniker.

 

SUSE Enterprise Server basiert auf einer Open Source Technologie, nämlich dem Objektspeicher-System Ceph. Das ist für Leser dieses Blogs wahrscheinlich eine Selbstverständlichkeit. Und sicher wissen auch viele technisch Interessierte unter potentiellen Kunden die Vorteile zu schätzen. Auf der Ebene der Entscheider ist dieses Wissen immer noch nicht ganz angekommen.

 

Thomas-Krenn hat deshalb ein kostenloses Whitepaper zu SUSE Enterprise Storage und Ceph erstellt, das die wichtigsten technischen Features zusammenfasst und erklärt, warum sie relevant sind. Das Whitepaper liefert die besten Argumente für den Einsatz offener Technologien im Storage-Bereich, schreckt aber auch nicht davor zurück, essentielle technische Begriffe wie Erasure Coding leicht verständlich zu erklären.

Hier finden Sie das Whitepaper zum Download: http://www.thomas-krenn.com/suse-whitepaper .

 

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Category: SUSE Enterprise Storage
This entry was posted Dienstag, 30 Januar, 2018 at 3:34 pm
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