Datenresilienz in hybriden Welten: So sichern Sie VMs und Container mit SUSE Virtualization und Veeam
Wenn Unternehmen die Virtualisierungsplattform wechseln, stellt sich immer auch die Frage: Wie sieht unsere zukünftige Backup-Strategie aus? Viele Unternehmen, die bisher ihre VMware-Infrastruktur mit Veeam gesichert haben, möchten auch in der neuen Virtualisierungsumgebung mit dem bewährten Backup-Partner zusammenarbeiten. Wie SUSE und Veeam genau das ermöglichen, zeigen wir Ihnen in unserem gemeinsamen Webinar am 12. Mai.
Der Virtualisierungsmarkt ist im Umbruch. Laut aktuellen Marktstudien suchen immer mehr Unternehmen nach Alternativen zu bestehenden proprietären Virtualisierungslösungen. Dabei geht es IT-Verantwortlichen nicht nur darum, Kosten zu sparen. In vielen Fällen wollen sie die Migration mit einer Modernisierung ihrer Infrastruktur verbinden und neben virtuellen Maschinen (VMs) auch containerisierte Workloads bereitstellen.
Der Übergang zu einer Cloud-nativen Architektur erfolgt jedoch selten von heute auf morgen. Entwickler und Fachbereiche benötigen Zeit, um ihre Anwendungen anzupassen und Geschäftsprozesse weiterzuentwickeln. In der Praxis bedeutet das: Viele Organisationen betreiben über längere Zeit sowohl Cloud-native als auch traditionelle Workloads parallel.
Cloud-native Virtualisierung mit SUSE: Alle Workloads auf einer Plattform
Mit SUSE Virtualization können Unternehmen diesen Übergang flexibel gestalten und zentral steuern. Die Cloud-native Virtualisierungslösung ermöglicht es, virtuelle Maschinen für Legacy-Anwendungen zusammen mit modernen containerisierten Workloads auf einer Plattform auszuführen. Sowohl VMs als auch Container laufen dann auf einer Kubernetes-nativen Infrastruktur.
SUSE Rancher Prime stellt dem IT-Team dabei zentrale Funktionen für Orchestrierung, Automatisierung und Observability über eine einheitliche Management-Ebene zur Verfügung. Unternehmen können so ihre IT-Landschaft konsolidieren und die Modernisierung von Anwendungen in ihrem eigenen Tempo vorantreiben. Gleichzeitig unterstützt SUSE agile Betriebsmodelle wie GitOps, Policy-as-Code und CI/CD über alle Umgebungen hinweg.
Herausforderungen für die Datenresilienz in hybriden Architekturen
Das Nebeneinander von traditionellen und Cloud-nativen Workloads stellt jedoch auch neue Anforderungen an Datenschutz und Business Continuity. IT-Organisationen müssen sicherstellen, dass alle Geschäftsprozesse auch während der Modernisierung zuverlässig weiterlaufen. Gleichzeitig darf es in hybriden Infrastrukturen keine Kompromisse bei der IT-Sicherheit geben. Unternehmen müssen die gesamte Umgebung konsequent vor Cyberrisiken schützen und geeignete Maßnahmen ergreifen, um nach Sicherheitsvorfällen wie Ransomware-Attacken schnell wieder handlungsfähig zu sein.
Ein zentrales Problem ist dabei die fragmentierte Datenresilienz. Noch immer betrachten viele IT-Teams VMs und Container als getrennte Welten und nutzen unterschiedliche Schutzmechanismen. Ohne ein konsistentes Konzept für die Sicherung und Wiederherstellung aller Daten und Workloads drohen jedoch Lücken in der Disaster-Recovery-Strategie.
Wie Sie mit SUSE und Veeam Kasten die Resilienzlücke schließen
SUSE Virtualization verfügt über grundlegende Snapshot- und Backup-Funktionen für virtuelle Maschinen, die sich für schnelle, lokale Wiederherstellungen eignen. Für Unternehmensumgebungen mit höheren Anforderungen an Skalierbarkeit, Automatisierung und langfristige Datensicherung reicht dieser Ansatz jedoch nicht aus.
Hier kommt unser Technologiepartner Veeam ins Spiel. Das Unternehmen bietet mit Veeam Kasten die marktführende Data Protection-Lösung für Container und VMs auf Kubernetes-Basis. Die Lösung erweitert das Snapshot-Modell von SUSE um automatisierte, richtlinienbasierte Workflows für Backup und Recovery.
Backup-Zeitpläne, Aufbewahrungsregeln und Zielsysteme werden mit Veeam Kasten deklarativ definiert und als Code verwaltet. Dadurch entfallen manuelle Eingriffe und IT-Teams können Prozesse durchgängig in GitOps-basierte Betriebsmodelle integrieren.
Die wichtigsten Mehrwerte von Veeam Kasten auf einen Blick
- Flexible Speicherziele: Veeam Kasten unterstützt Cloud-Storage (z. B. S3 oder Azure Blob), NFS und lokale Object Stores und ermöglicht so eine langfristige Aufbewahrung und Offsite-Disaster-Recovery.
- Applikationskonsistente Wiederherstellung: Die Lösung bieget granulare, applikationsspezifische Recovery-Funktionen – auch für zustandsbehaftete Workloads wie Datenbanken innerhalb von VMs.
- Plattformübergreifende Mobilität: Workloads lassen sich über Cluster- und Infrastrukturgrenzen hinweg verschieben und wiederherstellen.
- Ransomware-Schutz: Fortschrittliche Bedrohungserkennung, unveränderliche Backups und durch Air-Gap getrennte Wiederherstellungspunkte erhöhen die Sicherheit und unterstützen Compliance-Anforderungen.
- Zentrale Verwaltung: Alle Backup- und Recovery-Prozesse von Veeam Kasten lassen sich direkt über SUSE Rancher Prime steuern.
Jetzt anmelden für unser Webinar: Enterprise-Backup meets Open Infrastructure

SUSE und Veeam erleichtern Unternehmen den Wechsel zu einer modernen und zukunftssicheren Virtualisierungsplattform. Mehr über das Zusammenspiel von SUSE Virtualization und Veeam Kasten erfahren Sie in unserem gemeinsamen Webinar am 12. Mai oder besuchen Sie den SUSE Stand am 10. Juni auf der VeeamON Tour in München.
In einer Live-Demo zeigen wir Ihnen, wie Sie mit SUSE und Veeam alle Ihre Workloads über eine Plattform verwalten und sichern und Ihre Business Continuity auch bei anspruchsvollen RTO- und RPO-Vorgaben schützen. Anschließend können Sie Ihre individuellen Fragen direkt mit unseren Experten diskutieren.
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