Die wichtigsten Funktionen

Unbegrenzte Skalierbarkeit mit einem verteilten Storage-Cluster, das darauf ausgelegt ist, Tausende von Knoten und Umgebungen mit mehreren Hundert Petabyte und darüber hinaus zu skalieren, um Ihre wachsenden Datenanforderungen zu erfüllen.

Ein einziger, wirklich einheitlicher und softwaredefinierter Storage-Cluster, der Anwendungen mit Objekt-, Block- und Dateisystem-Storage, universellen und uneingeschränkten Zugriff auf Ihre vorhandenen und modernen Anwendungen sowie die Automatisierung der Lebensdauer Ihrer Daten mit Hochverfügbarkeits- und Disaster Recovery-Optionen umfasst.

Nutzen Sie handelsübliche Standardhardware, die mindestens 30 Prozent günstiger ist als durchschnittliche kapazitätsoptimierte Lösungen und erzielen Sie erhebliche Einsparungen bei Investitionsausgaben

Hochgradig redundantes Storage-Infrastrukturdesign maximiert die Anwendungsverfügbarkeit ohne Single Points of Failure.

Funktionen zur eigenständigen Problembehebung zur Minimierung des Storage-Verwaltungsaufwands und Optimierung der Datenplatzierung, sodass eine schnelle Wiederherstellung von Redundanzen möglich ist, wodurch maximale Systemstabilität und -verfügbarkeit gewährleistet werden.

Automatische Anpassung und optimierte Datenplatzierung mit einer leicht zu verwaltenden, intelligenten Lösung, die die Datenauslastung und die Infrastruktur kontinuierlich überwacht, ohne dass manuelle Eingriffe erforderlich sind oder zusätzliches IT-Personal eingestellt werden muss.

Referenzarchitektur:

Infografik

Die Lösung umfasst die folgenden unterstützten Protokolle:

  • Legacy-Protokolle
    • iSCSI
    • NFS
    • CIFS/SMB
  • Native Protokolle
    • RBD (Block)
    • RADOS (Objekt)
    • CephFS (mit mehreren aktiven MDS-Servern)
    • S3 und Swift

Referenzarchitekturen für Partner finden Sie hier

Technische Daten

Cluster-Mindestkonfiguration

  • Vier Objekt-Storage-Knoten
    • 10 GB-Ethernet (zwei mit mehreren Switches verbundene Netzwerke)
    • 32 OSDs pro Storage-Cluster
    • OSD-Journal kann auf einem OSD-Laufwerk gespeichert werden
    • Dediziertes OS-Laufwerk für jeden Objekt-Storage-Knoten
    • 1 GB RAM pro TB Raw-OSD-Kapazität für jeden Objekt-Storage-Knoten
    • 1,5 GHz pro OSD für jeden Objekt-Storage-Knoten
    • Ceph Monitors, Gateway- und Metadaten-Server können auf Objekt-Storage-Knoten gespeichert werden
      • Drei Ceph Monitor-Knoten (SSD für dediziertes OS-Laufwerk erforderlich)
      • Für Ceph Monitors, Objekt-Gateways und Metadaten-Server-Knoten ist eine redundante Implementierung erforderlich
      • Für iSCSI-Gateways, Objekt-Gateways und Metadaten-Server sind inkrementelle 4 GB RAM und vier Kerne erforderlich
  • Separater Verwaltungsknoten mit 4 GB RAM, vier Kernen, 1 TB Kapazität

Mindestanforderungen an die Hardware

Empfohlene Mindestvoraussetzungen pro Storage-Knoten:

  • 2 GB RAM pro Objekt-Storage-Gerät (OSD)
  • 1,5-GHz-CPU-Kern pro OSD
  • Separate 10-GbE-Netzwerke (Public/Client und Backend)
  • OSD-Laufwerke in JBOD-Konfiguration oder lokales RAID
  • OSD-Laufwerke sollten ausschließlich von SUSE Enterprise Storage verwendet werden
  • Dediziertes Laufwerk/SSD für das Betriebssystem, vorzugsweise in einer RAID 1-Konfiguration
  • Zusätzliche 4 GB RAM, wenn Cache Tiering verwendet wird

Empfohlene Mindestvoraussetzungen pro Monitor-Knoten:

  • 3 SUSE Enterprise Storage Monitor-Knoten empfohlen
  • 2 GB RAM pro Monitor-Knoten
  • SSD oder schnelles HDD in einer RAID 1-Konfiguration
  • Bei Installationen mit weniger als sieben Monitor-Knoten können diese auf dem Systemlaufwerk der OSD-Knoten gehostet werden.
  • Für eine optimale Leistung sollten keine virtualisierten, sondern Bare-Metal-Monitor-Knoten verwendet werden.
  • Das Mischen von OSDs oder Monitor-Knoten mit dem tatsächlichen Workload wird nicht unterstützt.
  • Die Konfigurationen können je nach Größe und Leistungsanforderungen von den empfohlenen Daten abweichen bzw. diese überschreiten.
  • Verbundene Netzwerkschnittstellen für Redundanz

Anwenderberichte

Experian

  • Optimierte Nutzung von Speicherkapazität und damit geringere Investitionskosten
  • Verbesserte Leistung und Geschäftskontinuität
  • Automatisierte Workload-Zuweisung, wodurch dem IT-Personal mehr Zeit für wesentliche Aufgaben bleibt

HKU

  • Sorgte für eine leichtere Skalierbarkeit von Storage zur Unterstützung von größeren Datenmengen und höheren Studentenzahlen
  • Beseitigung von wartungsbedingten Ausfallzeiten zur Erhöhung der Benutzerproduktivität
  • Freisetzung von Mitteln durch die Reduzierung von Storage-Gesamtbetriebskosten

Swinburne University of Technology

  • Bietet eine leistungsstarke, flexible Storage-Plattform zur Unterstützung innovativer Forschungsprojekte
  • Bereitstellung von lokalem Storage zu ungefähr der Hälfte der Kosten eines vergleichbaren Public Cloud-Services
  • Dank extremer Skalierbarkeit kann Swinburne problemlos mit steigenden Forschungsdatenvolumina Schritt halten

IRIS

  • Erlangte kostengünstige Massenspeicherfunktionen der Unternehmensklasse
  • Gewährleistung einer unterbrechungsfreien Skalierbarkeit für geschäftskritische Client-Umgebungen
  • Wiederverwendung vorhandener und handelsüblicher Hardware bei niedrigen Kosten

Orchard Park Police Department

  • Sorgt für eine konstante Netzwerkleistung von 400-500 IOPS
  • Unterstützt Body-Cams und entscheidende Überwachungs-Tools
  • Bietet die Möglichkeit, Videodaten für juristische Zwecke aufzubewahren
  • Experian
  • HKU
  • Swinburne University of Technology
  • IRIS
  • Orchard Park Police Department

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