Geo-Clustering für SUSE Linux Enterprise High Availability Extension

Bei regionalen Katastrophen kann nicht nur die Stromversorgung unterbrochen werden – auch Ihre unternehmenskritischen Workloads sind von einem solchen Ausfall betroffen. Das darf nicht passieren. Geo-Clustering für SUSE Linux Enterprise High Availability Extension bietet ein regelbasiertes Failover für den automatischen oder manuellen Transfer eines Workloads zu einem anderen Cluster außerhalb des betroffenen Gebiets. Unternehmenskritische Workloads werden aus der betroffenen Region in andere Gebiete übertragen und können so weiter laufen.

Hauptvorteile
  • Schutz von Workloads in global verteilten Rechenzentren
  • Mandantenfähigkeit zur Verwaltung von Geo-Clustern je nach Geschäftsanforderungen
  • Maximaler Schutz für Workloads ohne ungeplante Ausfallzeiten
  • Einhaltung von Branchenvorschriften mit Möglichkeit zu manuellem Failover
  • Schutz unternehmenskritischer Anwendungen vor regionalen Katastrophen
  • Bereitstellung physischer und virtueller Linux-Cluster über mehrere Rechenzentren
Zum Anzeigen von weiteren Funktionen hier klicken

Systemanforderungen

Empfehlungen für spezielle Einsatzzwecke
  • 512 MB bis 4 GB RAM, mindestens 256 MB pro CPU
  • 4 GB Festplattenspeicher, 16 GB für Snapshot/Rollback des Betriebssystems
  • Netzwerkkarte (Ethernet, Wireless oder Modem)
  • Netzwerkredundanz
  • I/O-Fencing-Mechanismus und ggf. gemeinsamer Speicher
  • Für virtuelle Hostserver (Xen) – Mindestens 512 MB RAM für jeden virtuellen Hostserver
  • Für virtuelle Hostserver (KVM) – Die Werte sind identisch mit SUSE Linux Enterprise Server
  • Für virtuelle Maschinen (Xen oder KVM) – Mindestens zusätzliche 256 MB RAM für jede virtuelle Maschine
(Fortsetzung)
  • Für Druckserver – Ein relativ schneller Prozessor oder zusätzliche Prozessoren für höhere Druckleistung
  • Für Webserver – Zusätzlicher Arbeitsspeicher für besseres Caching und zusätzliche Prozessoren für höhere Leistung bei Webanwendungen
  • Für Datenbankserver – Zusätzlicher Arbeitsspeicher für besseres Caching und mehrere Festplatten für parallele Ein- und Ausgabe
  • Für Dateiserver – Zusätzliche Arbeitsspeicher- und Festplattenkapazität oder ein RAID-System für besseren E/A-Durchsatz

    *Identische Systemanforderungen bei Verwendung von Geo Clustering for SUSE Linux Enterprise High Availability Extension in Kombination mit SUSE Linux Enterprise High Availability Extension.
Mindestsystemanforderungen für Linux-Server
  • Lokale Installation: 512 MB RAM, empfohlen 512 MB Swap
  • 2 GB verfügbarer Festplattenspeicher (mehr empfohlen, 8,5 GB für alle Schemata)
  • 16 GB für Snapshot/Rollback des Betriebssystems
Zum Anzeigen von weiteren Spezifikationen hier klicken
Erfolgsgeschichten