Die wichtigsten Funktionen

Flexibles, richtlinienbasiertes Clustering und kontinuierliche Datenreproduktion – Steigern Sie die Flexibilität und verbessern Sie gleichzeitig die Verfügbarkeit und Ressourcenauslastung, indem Sie das gemischte Clustering von physischen und virtuellen Linux-Servern unterstützen. Schützen Sie Workloads in global verteilten Rechenzentren.

Einrichtung, Administration, Verwaltung und Überwachung – Sparen Sie Zeit, indem Sie geclusterte Linux-Server mit einer leistungsstarken, einheitlichen Schnittstelle für das schnelle und einfache Installieren, Konfigurieren und Verwalten von Clustern sowie einem einfachen, benutzerfreundlichen Tool zur Überwachung der geclusterten Umgebung ganz einfach verwalten.

Kontinuierliche Datenreproduktion auf Cluster-Servern in Data Centern überall auf der Welt minimiert den Datenverlust durch Beschädigung oder Ausfall, indem Ihre Daten-Assets mit der vorhandenen IT-Infrastruktur geschützt werden.

Cluster-fähiges Dateisystem- und Volumen-Management für eine optimierte Leistung.

Virtualisierungsfähig für die Verwaltung von virtuellen Clustern sowie von physischen Clustern.

Technische Daten

Empfehlungen für spezielle Einsatzzwecke

  • 512 MB bis 4 GB RAM, mindestens 256 MB pro CPU
  • 44 GB Festplattenspeicher, 16 GB für Snapshot/Rollback des Betriebssystems
  • Netzwerkkarte (Ethernet, Wireless oder Modem)
  • Netzwerkredundanz
  • I/O-Fencing-Mechanismus und ggf. gemeinsamer Speicher
  • Für virtuelle Hostserver (Xen) mindestens 512 MB RAM für jeden virtuellen Hostserver
  • Für virtuelle Hostserver (KVM): Die KVM-Werte sind identisch mit SUSE Linux Enterprise Server.
  • Für virtuelle Maschinen (Xen oder KVM) mindestens zusätzliche 256 MB RAM für jede virtuelle Maschine

  • Für Druckserver: ein relativ schneller Prozessor oder zusätzliche Prozessoren für höhere serverbasierte Druckleistung
  • Für Webserver: zusätzlicher Arbeitsspeicher für besseres Caching und zusätzliche Prozessoren für höhere Leistung bei Webanwendungen
  • Für Datenbankserver: zusätzlicher Arbeitsspeicher für besseres Caching und mehrere Festplatten für parallele Ein- und Ausgabe
  • Für Dateiserver: zusätzliche Arbeitsspeicher- und Festplattenkapazität oder ein RAID-System für besseren E/A-Durchsatz

Mindestsystemanfor­derungen für Linux-Server

  • Lokale Installation: Mindestens 512 MB RAM, 512 MB Swap empfohlen
  • 2 GB verfügbarer Festplattenspeicher (mehr empfohlen, 8,5 GB für alle Muster)
  • 16 GB für Snapshot/Rollback des Betriebssystems

DOKUMENTATION

SUSE Linux Enterprise High Availability Extension 15

SUSE Linux Enterprise High Availability Extension 12

SUSE Linux Enterprise High Availability Extension 11

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