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Die wichtigsten Funktionen

Hohe Leistung und hoher Durchsatz mit Unterstützung für die neuesten technologischen Entwicklungen auf SIMD-Architekturen (Single Instruction, Multiple Data, einzelner Befehl, mehrere Daten) und beim SMT (Simultaneous Multithreading, simultanes Multithreading) über die gesamte Spanne von IBM Z- und LinuxONE-Systemen hinweg.

Höhere Sicherheit und verbesserter Datenschutz durch Unterstützung der neusten Beschleunigungstechniken für Kryptografie bei Vorgängen mit Verschlüsselungsschlüsseln sowie neuen Hardwarefunktionen zur schnelleren Verschlüsselung.

Verbesserte Virtualisierungsfunktionen zur Steigerung der Ressourcennutzung mit KVM und z/VM, sodass Sie mehrere virtuelle Maschinen erstellen können, die auf einem einzigen Prozessor ausgeführt werden und mehrere Workloads verarbeiten. So muss weniger oder keine neue Hardware angeschafft werden, da Sie physische Systeme konsolidieren, den Platzbedarf im Rechenzentrum verringern und die Wartungsaufgaben Ihrer IT-Mitarbeiter vereinfachen können.

Erweiterte RAS-Funktionen erhöhen die Zuverlässigkeit und senken die Kosten, indem sie eine zusätzliche Dimension der Verfügbarkeit bieten und ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleisten, während sie gleichzeitig Ihre geplanten und ungeplanten Ausfallzeiten verringern und die legendären RAS-Merkmale von IBM z Systems unterstützen.

Verbesserte Betriebseffizienz mit Tools, die Sie sonst nirgendwo finden werden, und durch die Nutzung der Netzwerk- und Kommunikationsfunktionen für OpenFabrics Enterprise Distribution, durch Kommunikation per gemeinsam genutztem Arbeitsspeicher und verbesserte Unterstützung für HiperSockets. Dank unserer Systemmanagement-Tools gehören lästige, komplizierte und arbeitsintensive Wartungsarbeiten der Vergangenheit an.

Technische Daten

HARDWARE

SUSE Linux Enterprise Server für IBM Z und LinuxONE kann auf folgenden Plattformen ausgeführt werden:

  • IBM z15 (8561)
  • IBM LinuxONE III (8561)
  • IBM z14 (3906)
  • IBM z14 ZR1 (3907)
  • IBM LinuxONE Emperor II (3906)
  • IBM LinuxONE Rockhopper II (3907)
  • IBM z13 (2964)
  • IBM z13s (2965)
  • IBM LinuxONE Emperor (2964)
  • IBM LinuxONE Rockhopper (2965)
  • IBM zEnterprise EC12 (zEC12) (2827)
  • IBM zEnterprise BC12 (zBC12) (2828)

NETZWERKVERBINDUNG

Eine Netzwerkverbindung ist erforderlich, um mit dem SUSE Linux Enterprise Server-System zu kommunizieren. Dazu kann eine oder mehrere der folgenden Verbindungsarten oder Netzwerkkarten verwendet werden:

  • OSA Express Ethernet (einschließlich Fast- und Gigabit-Ethernet)
  • HiperSockets oder Gäste-LAN
  • 10 GBE, vSwitch
  • RoCE (RDMA over Converged Ethernet)

Die folgenden Schnittstellen sind immer noch enthalten, werden aber nicht mehr unterstützt:

  • CTC (oder virtueller CTC)
  • ESCON
  • IP-Netzwerkschnittstelle für IUCV

Stellen Sie bei Installationen unter KVM sicher, dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind, damit der VM-Gast transparent auf das Netzwerk zugreifen kann:

  • Die virtuelle Netzwerkschnittstelle ist mit einer Hostnetzwerkschnittstelle verbunden
  • Die Hostnetzwerkschnittstelle ist mit einem Netzwerk verbunden, dem der virtuelle Server beitreten kann

FESTPLATTENSPEICHER

Die Festplattenanforderungen hängen weitgehend von der Installation ab. Im Allgemeinen wird mehr Speicherplatz benötigt als für die Installationssoftware, damit das System ordnungsgemäß arbeiten kann. Mindestanforderungen für verschiedene Auswahlmöglichkeiten:

  • 1,5 GB für die Textmodusinstallation
  • 2,5 GB für die minimale Systeminstallation
  • 3 GB für die GNOME Desktop-Installation
  • 4 GB für die Installation aller Muster
  • Mindestens 10 GB empfohlen (ohne Btrfs-Snapshots)
  • Mindestens 16 GB erforderlich (mit Btrfs-Snapshots)
  • Mindestens 32 GB empfohlen (mit Btrfs-Snapshots)

ARBEITSSPEICHER

Die einzelnen Installationsmethoden haben während der Installation unterschiedliche Speicheranforderungen. Nach Abschluss der Installation kann der Systemadministrator den Speicher auf die gewünschte Größe reduzieren. SUSE empfiehlt Folgendes:

  • 1 GB für die Installation unter z/VM oder KVM
  • 1 GB für die Installation unter LPAR

Für die Installation von NFS-, FTP- oder SMB-Installationsquellen oder bei Verwendung von VNC werden mindestens 512 MB Arbeitsspeicher vorausgesetzt. Andernfalls kann es sein, dass die Installation fehlschlägt. Beachten Sie außerdem, dass sich die Anzahl der für den z/VM-Gast sichtbaren Geräte oder das LPAR-Image auf die Speicheranforderungen auswirken. Eine Installation mit Hunderten von verfügbaren Geräten kann mehr Speicher beanspruchen (auch wenn diese bei der Installation nicht verwendet werden).

SUSE Linux Enterprise Server 15 Quick Start

Anwenderberichte

C&A

  • Unterstützt den effizienten, flexiblen Betrieb kritischer Anwendungen und die digitale Transformation
  • Erreicht höchste Verfügbarkeitszeiten und gewährleistet so schnelle und zuverlässige Datensicherungen
  • Ermöglicht einen eng integrierten Datenaustausch mit hohem Durchsatz und niedriger Latenz zwischen Anwendungen und beschleunigt so Geschäftsprozesse

ICU IT Services

  • Verleiht ICU IT Services eine besondere Stellung als erstes Unternehmen in den Benelux-Ländern, das LinuxONE in Betrieb genommen hat
  • Senkt die Komplexität, den Verwaltungsaufwand und die Softwarekosten durch die Möglichkeit, Hunderte von virtuellen Linux-Servern auf einem einzigen System zu unterstützen
  • Unterstützt ICU IT Services dabei, sein Service-Portfolio zu erweitern, um Marktanteile und Umsätze zu steigern

KEONICS

  • Garantiert eine Verfügbarkeit von 100 Prozent für geschäftskritische Anwendungen des Kunden
  • Senkt die Wartungskosten um 50 Prozent
  • Bietet die Vorteile der Cloud mit der Sicherheit eines Mainframes
  • Laufende Partnerschaft mit SUSE und IBM trägt zur Förderung des neuen Service bei

SICOOB

  • Einsparung von 2,5 Mio. US-Dollar pro Jahr durch enorme Steigerung der verfügbaren Rechenleistung
  • 50 Prozent mehr Geschäftsvolumen bei 40 Prozent weniger Mainframe-Kernen
  • Ermöglicht ein schnelleres und einfacheres Systemmanagement mit integrierten Konfigurationstools

Sparda-Datenverarbeitung eG – Anwenderbericht

  • Reduzierung der Softwarekosten um rund 50 Prozent
  • Höhere Administrationseffizienz: Ein dreiköpfiges Team verwaltet 120 virtuelle Umgebungen
  • Verbesserung der Geschäftskontinuität durch automatisches Failover innerhalb weniger Sekunden

AutoData Norge AS – Anwenderbericht

  • Reduzierte Software-Wartungskosten durch Ausführung neuer Mainframe-Workloads auf Linux
  • Schnellere und kostengünstigere Reaktionen auf Kundennachfragen nach neuen Funktionen
  • Bereitstellung einer stabilen, flexiblen Umgebung für die sichere Bedienung mehrerer Kunden
  • C&A
  • ICU IT Services
  • KEONICS
  • SICOOB
  • Sparda-Datenverarbeitung eG – Anwenderbericht
  • AutoData Norge AS – Anwenderbericht

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