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Branche: Managed Service Provider
Ort: Germany
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FIS-ASP ermöglicht digital souveränen SAP-Betrieb mit Open Source-Lösungen von SUSE

Highlights

  • Schafft eine durchgängig offene und souveräne Infrastruktur für den Betrieb geschäftskritischer SAP-Systeme.
  • Ermöglicht die Bereitstellung traditioneller und Cloud-nativer Workloads auf einer zentralen Plattform.
  • Verhindert Kostensteigerungen von mehr als 100 Prozent, die mit der bisherigen Virtualisierungsplattform aufgetreten wären.
  • Erhöht die wirtschaftliche Planungssicherheit durch transparente Support-Modelle und den Wegfall proprietärer Lizenzstrukturen.
  • Erleichtert die Einhaltung regulatorischer Anforderungen wie ISO 27001 oder NIS2 durch die vollständige Kontrolle über Infrastrukturkomponenten, Speicherorte und Software-Lieferketten.
  • Unterstützt Hybrid- und Multi-Cloud-Strategien und ermöglicht eine flexible Kombination von On-Prem-, Private Cloud- und Hyperscaler-Ressourcen.
  • Verbessert die operative Effizienz durch die Bereitstellung von Infrastructure as Code und automatisierte Betriebsprozesse.

Produkte

Die FIS-ASP GmbH ist ein führender Full-Service-IT-Dienstleister mit über 25 Jahren Erfahrung im Hosting und Outsourcing komplexer IT-Systemlandschaften – insbesondere im SAP-Umfeld. Das Tochterunternehmen der FIS-Gruppe betreibt heute mit rund 140 Beschäftigten SAP-Systeme für mehr als 50.000 Anwender in mittelständischen Unternehmen. Mit drei redundanten Rechenzentren in Bayern garantiert FIS-ASP seinen Kunden eine 24/7-Verfügbarkeit ihrer kritischen Geschäftsanwendungen. Die IT-Infrastruktur des Unternehmens ist zudem nach ISO 9001 und ISO/IEC 27001 zertifiziert.

FIS-ASP entwickelt für jeden Kunden eine maßgeschneiderte SAP-Outsourcing-Lösung – von der Definition des passenden Betriebsmodells über Migration und Integration bis hin zum laufenden Betrieb und Support. Dabei kann der IT-Dienstleister jederzeit auf die Expertise der Muttergesellschaft FIS GmbH – einem SAP Gold Partner – zurückgreifen. FIS-ASP bietet damit umfassende Unterstützung für alle SAP-Applikationen und hilft Unternehmen, die digitale Transformation ihres Business voranzutreiben.

Auf einen Blick

FIS-ASP stellt sein Hosting-Angebot für SAP-Kunden auf eine neue technologische Basis. Mit Open Source-Lösungen von SUSE baut der IT Service Provider einen vollständig digital souveränen Infrastruktur-Stack auf. Mit SUSE Linux Enterprise Server, SUSE Rancher Prime und SUSE Virtualization kann FIS-ASP geschäftskritische SAP-Systeme sowie weitere virtuelle und Cloud-native Workloads sicher über eine zentrale und offene Plattform bereitstellen. Die neue Strategie beseitigt Vendor-Lock-in-Risiken, erleichtert die Einhaltung von regulatorischen Anforderungen und schützt die Datenhoheit und Handlungsfähigkeit der Kunden von FIS-ASP – heute und in Zukunft.

Der Weg zu einem souveränen Technologie-Stack für den SAP-Betrieb

Durch die enge Zusammenarbeit und den regelmäßigen Austausch mit vielen Unternehmen weiß FIS-ASP genau, welche Themen SAP-Kunden aktuell besonders beschäftigen. „IT-Verantwortliche stehen heute permanent in einem Spannungsfeld zwischen Innovationsdruck, Sicherheit und Kosten“, sagt Manuel Sammeth, einer der drei Geschäftsführer von FIS-ASP. „Sie möchten ihre Umgebung modernisieren, ohne die Kontrolle über ihre Daten aus der Hand zu geben. Gleichzeitig müssen sie einen möglichst wirtschaftlichen Betrieb ihrer IT sicherstellen. Genau bei diesen Herausforderungen wollen wir sie als Partner unterstützen.“

Dabei geht es zum einen darum, mit dem technologischen Wandel der SAP-Welt Schritt zu halten. Viele Unternehmen stellen aktuell auf SAP S/4HANA um oder bereiten diesen Schritt vor. Gleichzeitig entstehen rund um die Kernsysteme immer mehr Cloud-native Erweiterungen und Integrationsszenarien. Unternehmen benötigen daher neben einer hochverfügbaren Infrastruktur für ihre geschäftskritischen SAP-Systeme und SAP HANA-Datenbanken auch agile Plattformen, um innovative KI-, Edge- und Container-Anwendungen bereitzustellen.

Zum anderen wächst der Wunsch vieler Unternehmen nach mehr digitaler Souveränität. Sie möchten selbst entscheiden, wo und wie ihre Systeme betrieben werden, und keine neuen Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern eingehen. Hybride Cloud-Modelle – möglichst mit Rechenzentren in Deutschland oder Europa – gewinnen daher zunehmend an strategischer Bedeutung.

Gerade Kunden aus stark regulierten Branchen legen Wert darauf, dass ihre sensiblen SAP-Daten nur in sicheren und DSGVO-konformen Umgebungen gespeichert werden. „Diese Gewissheit können wir Ihnen als Hosting-Partner mit unserer zertifizierten Infrastruktur in Deutschland bieten“, erklärt Manuel Sammeth. „Digitale Souveränität geht aus unserer Sicht aber über das Thema Datenhoheit hinaus. Wir wollen im gesamten Infrastruktur-Stack die Technologien nutzen, die für unsere Kunden den größten Mehrwert bieten, und wirtschaftliche oder technische Nachteile durch Vendor Lock-ins vermeiden.“

Welche Risiken die Abhängigkeit von proprietärer Virtualisierungssoftware bergen kann, hat FIS-ASP zuletzt selbst erlebt. Das Unternehmen betrieb die rund 1.000 SAP-Systeme seiner Kunden über mehrere Jahre hinweg auf einer virtualisierten IT-Infrastruktur auf Basis von VMware vSphere und Red Hat Enterprise Linux (RHEL). Die Übernahme von VMware durch Broadcom veränderte die Lage jedoch grundlegend. 

„Nach ersten Gesprächen war für uns schnell klar, dass wir als mittelständischer Service Provider im VMware-Partnerökosystem keine relevante Rolle mehr spielen“, sagt Manuel Sammeth. „Gleichzeitig standen massive Kostenerhöhungen im Raum. Nach unseren Schätzungen hätten sich die Gesamtkosten für Virtualisierung und Betriebssystem ab dem Jahr 2027 mehr als verdoppelt.“

Diese Mehrkosten hätten spürbare Auswirkungen auf die Hosting-Angebote und auf das gesamte Geschäftsmodell von FIS-ASP gehabt. „Wir haben daher beschlossen, unsere Plattform für den SAP-Betrieb komplett neu aufzusetzen und für den gesamten Infrastruktur-Stack Open Source-Technologie zu nutzen“, so Manuel Sammeth.

„Unser Ziel ist es, eine wirklich souveräne Infrastruktur für den Betrieb von SAP-Anwendungen aufzubauen, und SUSE stellt alle Komponenten bereit, die wir dafür benötigen. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit SUSE in den letzten Jahren, die konsequente Open Source-Philosophie und die europäischen Wurzeln des Unternehmens spielten bei unseren Überlegungen ebenfalls eine wichtige Rolle.“

Manuel Sammeth

Geschäftsführer

FIS-ASP GmbH

Warum Lösungen von SUSE?

Die technische Expertise für die Modernisierung des Technologie-Stacks war bei FIS-ASP bereits zum großen Teil vorhanden. Der IT-Dienstleister hatte schon vor Jahren Erfahrungen mit dem Open Source-Hypervisor KVM und der von SAP zertifizierten Linux-Plattform SUSE Linux Enterprise Server for SAP applications gesammelt. Zudem nutzt die FIS-Gruppe bereits SUSE AI, SUSE Rancher Prime und SUSE Virtualization für die Entwicklung und den Betrieb von KI-Anwendungen für SAP-Anwender.

„Unser Ziel ist es, eine wirklich souveräne Infrastruktur für den Betrieb von SAP-Anwendungen aufzubauen, und SUSE stellt alle Komponenten bereit, die wir dafür benötigen“, fasst Manuel Sammeth zusammen. „Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit SUSE in den letzten Jahren, die konsequente Open Source-Philosophie und die europäischen Wurzeln des Unternehmens spielten bei unseren Überlegungen ebenfalls eine wichtige Rolle.“

Entscheidend war zudem, dass FIS-ASP mit SUSE die Brücke zwischen traditionellen und modernen Anwendungswelten schlagen kann. In der neuen Architektur lassen sich sowohl klassische SAP-Systeme als auch Cloud-native Dienste und Applikationen sicher und effizient auf einer Plattform betreiben.

„Die technologische Unabhängigkeit steht für uns im Mittelpunkt“, betont Manuel Sammeth. „Wir wollen unsere Infrastruktur so gestalten, dass wir und unsere Kunden jederzeit souverän über die eingesetzten Lösungen entscheiden können.“

Warum SUSE KVM und SUSE Multi-Linux Support?

SUSE bietet FIS-ASP einen Migrationspfad für die Umstellung der geschäftskritischen SAP-Systeme seiner Kunden auf eine neue Virtualisierungsplattform. Der IT-Dienstleister ersetzt die Virtualisierungslösung von VMware durch SUSE KVM – eine Enterprise-Variante des Open Source-Hypervisors KVM, die in SUSE Linux enthalten ist. Das ermöglicht FIS-ASP, die bestehende Server-Umgebung weiterzuverwenden und die Hardware-Investitionen in den eigenen Rechenzentren zu schützen. 

„Unsere Kunden müssen dabei keine Kompromisse bei der Funktionalität oder Servicequalität eingehen“, unterstreicht Manuel Sammeth. „Das Feature-Set von SUSE KVM ist absolut vergleichbar mit VMware ESXi. I/O-Limits, Bandbreiten oder Burst-Parameter können wir jetzt sogar granularer steuern als zuvor. Im Moment arbeiten wir nur daran, bestimmte Funktionen einfacher zugänglich zu machen.“ FIS-ASP nutzt Automatisierungstools wie Ansible sowie eine selbstentwickelte Management-Oberfläche, um Aufgaben wie Provisionierung, Konfiguration und Ressourcensteuerung zu vereinfachen.

Der SUSE Multi-Linux Support war ein weiterer wichtiger Faktor für FIS-ASP. SUSE liefert damit Enterprise-Support für hybride Linux-Umgebungen auf einer einzigen Plattform. Das ermöglicht dem IT-Dienstleister, Red Hat Enterprise Linux weiterhin als Gastbetriebssystem zu nutzen, während er bereits auf die neue Virtualisierungsplattform umstellt. 

Mit SUSE Multi-Linux Support kann FIS-ASP große und geschäftskritische Systeme – darunter SAP HANA-Datenbanken mit mehreren Terabyte RAM – Schritt für Schritt zu SUSE Linux Enterprise Server migrieren, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen. 

Warum SUSE Virtualization?

FIS-ASP benötigte zudem eine Plattform, die die klassische SAP-Infrastruktur erweitert und auch moderne, Cloud-native Workloads unterstützt. Hier kam SUSE Virtualization ins Spiel. SUSE bietet damit eine hyperkonvergente Infrastruktur (HCI), die ebenfalls vollständig auf Open-Source-Technologien basiert und eine Kubernetes-basierte Virtualisierungsschicht (KubeVirt) mit integrierten Storage- und Netzwerkfunktionen kombiniert.

Dadurch kann FIS-ASP virtuelle Maschinen und containerisierte Anwendungen auf einer einzigen, einheitlichen Plattform verwalten. SUSE Virtualization unterstützt dabei eine Vielzahl von Anwendungsfällen - von SAP-Applikationsservern über Cloud-native Erweiterungen wie die SAP Edge Integration Cell bis hin zu KI-, Edge- und Non-SAP-Workloads. 

„Wir haben uns für SUSE Virtualization entschieden, um unserer SAP-Kerninfrastruktur eine agile Ebene hinzuzufügen“, sagt Manuel Sammeth. „Wir können so neue Anwendungen schneller bereitstellen und Ressourcen ganz flexibel skalieren.“

Die Mehrwerte von SUSE

Bietet eine offene, souveräne Architektur ohne Lock-In-Risiken

Mit dem neuen Technologie-Stack auf Basis von SUSE KVM, SUSE Linux Enterprise Server, SUSE Multi-Linux Support und SUSE Virtualization erfüllt FIS-ASP den Wunsch vieler SAP-Kunden nach umfassender digitaler Souveränität. Auf allen Ebenen der Infrastruktur kommen nun Open Source-Technologien zum Einsatz – vom Hypervisor über das Betriebssystem bis hin zur HCI-Plattform. 

Lock-in-Risiken lässt FIS-ASP mit der neuen Strategie hinter sich. Der SUSE Multi-Linux-Support befreit das Unternehmen beispielsweise von den Produkt-Roadmaps oder Release-Zyklen eines einzelnen Anbieters. „SUSE ermöglicht uns einen sanften Übergang in unserem eigenen Tempo“, erklärt Manuel Sammeth. „Wir müssen nicht alle Systeme auf einmal migrieren. Stattdessen können wir selbst entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für den Wechsel zu SUSE Linux Enterprise Server gekommen ist.“

Sorgt für vollständige Transparenz und Kontrolle über die Infrastruktur

Mit SUSE bietet FIS-ASP seinen Kunden vollständige Transparenz über alle Komponenten der Infrastruktur und deren Software Supply Chain. Sie können jederzeit nachvollziehen, wo und wie ihre Daten verarbeitet werden. Diese Transparenz erleichtert die Umsetzung gesetzlicher Vorschriften und interner Compliance-Richtlinien und hilft Unternehmen dabei, Standards wie ISO 27001 und NIS2 einzuhalten.

Dieser Fokus auf Transparenz und Compliance wird durch ein zuverlässiges Support-Modell unterstützt. FIS-ASP greift bei allen technischen Fragen auf den Premium Support von SUSE zurück. Mit dem SUSE Sovereign Premium Support bietet SUSE mittlerweile auch ein vollständig EU-basiertes Support-Modell. Alle Anfragen werden dabei von technischen Spezialisten mit Sitz in der Europäischen Union beantwortet. Zudem können sich Kunden darauf verlassen, dass die Supportdaten ausschließlich auf Servern in der EU gespeichert werden.

Sichert Handlungsfreiheit und schafft nachhaltige wirtschaftliche Vorteile

Durch die Ablösung der bisherigen Virtualisierungsplattform verbessert FIS-ASP die Wirtschaftlichkeit seines Hosting-Angebots und gewinnt finanzielle Planungssicherheit für die nächsten Jahre. „Allein für die Verlängerung der bisherigen Subscriptions wären Zusatzkosten von über 100 Prozent angefallen“, sagt Manuel Sammeth. „Und wir mussten befürchten, dass der Anbieter auch in Zukunft weiter an der Preisschraube dreht.“

Mit Open Source-Technologien kann FIS-ASP hingegen die Kosten des eingesetzten Software-Stacks viel besser kontrollieren. Das Unternehmen hat immer die Option, Support-Verträge anzupassen, Dienstleister zu wechseln oder Komponenten – bei entsprechender Expertise – selbst zu betreiben. Damit sinkt das Risiko einseitiger Abhängigkeiten und abrupt veränderter Preismodelle erheblich.

„Wir sprechen dabei heute mit Kunden nicht nur über ihre SAP-Umgebungen“, sagt Manuel Sammeth. „Viele Unternehmen denken mittlerweile darüber nach, ihre vorhandene Virtualisierungsumgebung komplett zu ersetzen und auch andere Workloads auf einer digital souveränen Plattform zu betreiben. Auch auf diesem Weg können wir sie mit den Open Source-Lösungen von SUSE unterstützen.“

Bietet eine vertrauensvolle Partnerschaft für eine sichere Transformation

Der Umbau des Infrastruktur-Stacks ist natürlich auch mit einem gewissen Aufwand verbunden. Eine Migration kostet Zeit und Ressourcen und erfordert den Aufbau neuer Kompetenzen. SUSE Premium Support unterstützt FIS-ASP bei diesem Prozess durch gezielte Schulungen, technische Best Practices und eine enge fachliche Zusammenarbeit. 

„Wir haben eine starke, vertrauensvolle Partnerschaft mit SUSE aufgebaut. Das gibt uns die Sicherheit, den Transformationsprozess strukturiert und ohne Betriebsrisiko umzusetzen“, so Manuel Sammeth. „Wenn wir unsere Teams zu Open Source-Technologien und digitaler Souveränität weiterbilden, investieren wir in Qualifikationen, die am Markt sehr gefragt sind. Damit verbessern wir auch die langfristige Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens.“

Erleichtert Modernisierungsprojekte in hybriden Cloud-Umgebungen

Neben technologischer und wirtschaftlicher Unabhängigkeit gewinnt FIS-ASP durch den Plattformwechsel auch neue strategische Möglichkeiten. Mit SUSE Virtualization kann der Service Provider klassische virtuelle Maschinen und moderne containerisierte Anwendungen auf einer zentralen Cloud-nativen Infrastruktur betreiben. Die API-basierte Architektur von SUSE Virtualization erleichtert dabei die Bereitstellung von Infrastructure as Code und ermöglicht eine nahtlose Integration in DevOps-Workflows. 

Ebenso flexibel kann das Unternehmen unterschiedliche Cloud-Strategien seiner Kunden abbilden. Ganz gleich, ob Kunden ihre SAP-Umgebung vollständig in der Infrastruktur von FIS-ASP hosten lassen oder auch Cloud-Ressourcen von Hyperscalern wie Amazon Web Services oder Microsoft Azure nutzen – SUSE bietet eine einheitliche und offene Plattform für die Verwaltung von Workloads in On-Prem-, Private Cloud- und Public Cloud-Umgebungen. 

Mit SUSE Rancher Prime kann FIS-ASP beispielsweise Container-Workloads und Kubernetes-Cluster automatisiert in hybriden Umgebungen bereitstellen und zentral verwalten.

Wie geht es bei FIS-ASP weiter?

FIS-ASP hat mittlerweile begonnen, die ersten Workloads auf die neue Infrastruktur-Plattform zu migrieren. Die Umstellung erfolgt dabei schrittweise – beginnend mit Entwicklungs- und Testsystemen bis hin zu den geschäftskritischen Produktivumgebungen. Auf diese Weise stellt FIS-ASP sicher, dass Stabilität und SLA-Vorgaben jederzeit gewahrt bleiben.

Die neue Plattformarchitektur schafft damit Zukunftssicherheit für das Geschäftsmodell von FIS-ASP. „Ganz gleich, welche SAP-Strategie unsere Kunden verfolgen oder an welchem Punkt ihrer Transformation sie gerade stehen – wir können sie flexibel unterstützen“, sagt Manuel Sammeth. „Mit dem offenen Technologie-Stack von SUSE helfen wir unseren Kunden, souverän die richtigen Entscheidungen für ihre SAP-Zukunft zu treffen.“