High Performance Computing und erweiterte Analyse: Drei wichtige Fakten

Unternehmen erkennen heute, dass eine High Performance Computing-Infrastruktur ein entscheidender Faktor für die Unterstützung von erweiterten Analysen und simulierten Modellierungsanwendungen der Zukunft ist. Diese drei Dinge sollten Sie beachten, wenn Sie eine interne HPC-Infrastruktur in Erwägung ziehen:

  • Suchen Sie nach einer Lösung, die Sie effizient verwalten können
    Suchen Sie nach ganzheitlichen und umfassenden unterstützten Tools, die speziell für die HPC-Umgebung entwickelt wurden, wie Workload- und Cluster-Management, parallele Ausführung von Aufgaben, parallele Dateisystembibliotheken, Speicherzuordnung und -überwachung.

  • Kostenkontrolle
    Suchen Sie nach einer Lösung, die für X86-64- und ARM-basierte HPC-Cluster geeignet ist und die gesamte Hardwarepalette unterstützt, die aktuell für HPC verwendet wird – von kostengünstiger ARM-basierter Hardware bis hin zu High-End-Supercomputern.

  • Verringerung der Komplexität
    Wählen Sie einen Anbieter, über den Sie Zugang zu einem Partner-Ökosystem erhalten, das mit innovativen und bahnbrechenden Ideen in wichtigen Bereichen hervorsticht, wie z. B. in der Verwaltung von containerisiertem HPC, HPC in Cloud- und OpenStack-Umgebungen, HPC Enterprise Storage und CephFS, Workload-Überwachung, maschinelles Lernen und Community-Bausteinen für HPC.

High Performance Computing (HPC)

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