SUSE definiert Storage neu.

IDC schätzt, dass es bis zum Jahr 2020 weltweit 40 Zettabyte (ZB) Daten geben wird. Dies stellt eine Wachstumsrate von 5000 % zwischen 2010 und 2020 dar.

Unternehmen setzen immer stärker auf Daten für die Steuerung ihrer Geschäftsprozesse – die explosionsartige Zunahme der Datenmenge bringt dabei viele Herausforderungen mit sich. Das Fachpersonal für Storage-Verwaltung reicht aktuell nicht aus, um den Bedarf an zusätzlichen Kapazitäten decken zu können.

Was können Sie tun? Mit einer softwaredefinierten Dateninfrastruktur erlangen IT-Organisationen wieder mehr Kontrolle. Hierdurch können Sie Ihre Storage-Infrastruktur umwandeln – von teurer, proprietärer und herstellerspezifischer Hardware hin zu Open-Source-basierter Software und handelsüblicher Hardware. SUSE ist Ihr zuverlässiger Berater, wenn Sie alternative Enterprise-Lösungen für Daten-Storage prüfen.

Folgendes gilt es zu beachten:

  • Ermitteln Sie die verschiedenen Arten von Daten in Ihrem Unternehmen, und welche Art von Datenspeicherung Sie benötigen.
  • Entscheiden Sie sich für eine Lösung, die hochgradig skalierbar, stabil und kosteneffizient ist.
  • Wählen Sie eine selbstverwaltende Lösung, die eine eigenständige Problembehebung und kostengünstigen Storage-Funktionen bietet und mit Lösungen aus dem mittleren oder oberen Preissegment vergleichbar ist.
Entscheiden Sie sich für eine neue Storage-Lösung: Die überzeugenden Vorteile einer offenen, softwaredefinierten Storage-Lösung

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