Schluss mit hohen Virtualisierungskosten: Warum 2026 der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel ist

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Viele Virtualisierungskunden müssen in den nächsten Monaten eine richtungsweisende Entscheidung treffen. Sollen Sie auch in Zukunft auf eine proprietäre Plattform setzen, bei der die Lizenzgebühren gerade explodieren? Oder ist es an der Zeit, neue Wege zu gehen und sich aus dem Vendor Lock-In zu befreien? Mit SUSE Virtualization steht heute eine Open-Source-basierte Alternative bereit, die nicht nur Kosten spart. Unternehmen können damit ihre VMs, Container und KI-Workloads über eine einzige zentrale Plattform betreiben.

Im vergangenen Jahr wurden viele IT-Verantwortliche von den überraschend hohen Preissteigerungen ihrer bisherigen Virtualisierungsplattform kalt erwischt. Die Infrastruktur, auf der ihre kritischen Workloads laufen, soll auf einmal deutlich mehr kosten. Durch neue Lizenzbedingungen wird für Kunden teilweise ein Vielfaches des bisherigen Preises fällig.

IT-Abteilungen müssen also überlegen, wie sie ihren Betrieb künftig am Laufen halten – während gleichzeitig die technologischen Anforderungen steigen. Denn neben klassischen VMs sollen jetzt auch Cloud-native Anwendungen und KI-Workloads bereitgestellt werden. Dafür zwei unterschiedliche Technologie-Stacks zu betreiben, würde die IT-Kosten nur noch weiter ansteigen lassen.

 

Auswege aus der Kostenfalle gesucht

Ein proprietäres Virtualisierungsprodukt durch ein anderes zu ersetzen, kann kurzfristig finanzielle Linderung bringen. Langfristig wirtschaftlicher und zukunftssicherer ist es jedoch, nicht auf Legacy-Technologie zu setzen, sondern einen modernen, Cloud-nativen Ansatz für die Virtualisierung zu verfolgen.

Genau dafür haben wir SUSE Virtualization entwickelt – eine hyperkonvergente Infrastruktur-Lösung (HCI) auf Basis des Open Source-Projekts Harvester. SUSE Virtualization führt Virtualisierung und Container-Orchestrierung in einer Plattform zusammen. Technologisch basiert die Lösung auf einem vollständig Cloud-nativen Architekturansatz: dem KVM-Hypervisor für die Virtualisierung, KubeVirt für das VM-Management innerhalb von Kubernetes sowie SUSE Storage (Longhorn) als softwarebasiertem, hochverfügbarem Speicher. Ergänzt wird der Stack durch eine moderne Kubernetes-Netzwerkebene und integrierte Automatisierungs- und Lifecycle-Management-Funktionen. 

Unternehmen können damit virtuelle Workloads und containerisierte Anwendungen über eine zentrale Managementoberfläche verwalten. Mit dem Enterprise-Support von SUSE erhalten sie eine vollständig unterstützte, produktionsreife Plattform mit garantierten Update-Zyklen, Sicherheits-Patches, zertifizierter Hardware-Unterstützung und technischem 24/7-Support – inklusive Rancher-Integration für Multi-Cluster-Management und konsistente Betriebsprozesse über alle Standorte hinweg.

 

Warum SUSE Virtualization die Lösung für wechselwillige Unternehmen sein kann

  • Finanzielle Freiheit durch Open Source: Mit einem vollständig quelloffenen Virtualisierungs-Stack müssen Unternehmen keine unvorhergesehenen Preissprünge bei Erneuerungen mehr befürchten. Sie senken stattdessen ihre Gesamtbetriebskosten drastisch, ohne dabei auf Funktionen der Enterprise-Klasse zu verzichten.
  • Enterprise-Funktionen – bereits integriert: SUSE Virtualization enthält standardmäßig Funktionen, die für den Produktivbetrieb kritischer Anwendungen wichtig sind – wie zum Beispiel Live-VM-Migration, Datenschutz und Mikrosegmentierung. Kunden müssen diese nicht als teure Add-ons hinzukaufen.
  • Schrittweise Migration der vorhandenen Workloads: SUSE unterstützt Unternehmen bei der Ablösung ihrer bisherigen Virtualisierungsplattform. Wir empfehlen eine dreistufige Migrationsstrategie: angefangen mit risikoarmen Entwicklungsumgebungen über Stateless-Anwendungen bis hin zu geschäftskritischen Datenbanken.
  • Sanfter Einstieg in die Cloud-native Welt: Das vorhandene IT-Team kennt sich mit Virtualisierung aus, hat aber noch wenig Erfahrung mit Cloud-nativen Technologien? Dann ist SUSE Virtualization die perfekte Lösung. Die Plattform funktioniert wie „Kubernetes mit Stützrädern“ und erleichtert Administratoren so, neues Know-how zu modernen Anwendungsarchitekturen aufzubauen.
  • Bereit für Edge- und KI-Innovationen: Mit SUSE Virtualization profitieren Unternehmen sofort von den vielfältigen Möglichkeiten des Kubernetes-Ökosystems. Sie können die Plattform beispielsweise nutzen, um anspruchsvolle KI-Workloads mit vGPU-Unterstützung bereitzustellen oder hochverfügbare Edge-Lösungen mit minimalem Platzbedarf zu implementieren.

Wie BTC vom Umstieg auf SUSE Virtualization profitiert

Ein Unternehmen, das bereits kritische Workloads zu SUSE Virtualization migriert hat, ist die BTC AG. Der IT-Dienstleister entwickelte in den letzten Jahren unterschiedliche Smart-Metering-Plattformen für führende Energieanbieter. Damit beschleunigt BTC den flächendeckenden Rollout von intelligenten Stromzählern und unterstützt so die digitale Energiewende in Deutschland.

Die virtuellen Maschinen für den Betrieb dieser Plattformen laufen heute auf einer hyperkonvergenten Infrastruktur auf Basis von SUSE Virtualization. BTC hat damit die Voraussetzungen geschaffen, um die rasant wachsenden Datenmengen im Energiesektor auch in Zukunft kosteneffizient verarbeiten zu können. 

„SUSE gibt uns die Möglichkeit, die Smart-Metering-Plattformen nach Bedarf zu skalieren, um bis 2030 eine Million intelligente Messsysteme anzuschließen“, sagt Timon Schnell, System Manager – Shared Service Managed Platform Services bei der BTC IT Services GmbH. „Auch die wirtschaftlichen Aspekte sind für uns und unsere Kunden leicht zu planen. Mit der zusätzlichen Virtualisierungslösung von VMware wäre es für uns fast unmöglich gewesen, vorherzusagen, wie sich die Kosten für die Plattformen in den nächsten Jahren entwickeln würden.“

Mehr über die Strategie der BTC AG lesen Sie in diesem Praxisbericht

 

Jetzt anmelden für unsere Webinare zu SUSE Virtualization

Erfahren Sie mehr darüber, warum sich der Wechsel zu einer modernen, Cloud-nativen Virtualisierungsplattform lohnt. Am 10. Februar 2026 starten wir eine Webinarreihe zu den Einsatzmöglichkeiten von SUSE Virtualization. Für die ersten beiden Termine können Sie sich jetzt bereits registrieren:

10.02.: Virtualisierung neu gedacht: Warum SUSE die richtige Wahl für Ihre Zukunft ist

10.03.: VMware-Alternative gesucht? So gelingt der Wechsel zu SUSE

 

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