Nürnberg


Melissa Di Donato wurde zur neuen CEO von SUSE berufen. Die erfolgreiche Managerin und ehemalige SAP Top-Führungskraft, wird als Chief Executive Officer von SUSE eine neue Phase der dynamischen Weiterentwicklung und des Wachstums für das weltweit größte unabhängige Open Source Software-Unternehmen einleiten.

 

Di Donatos erfolgreiche Karriere umfasst Führungspositionen in Vertrieb, Organisation und Management mit einem Fokus auf hohes Wachstum und Transformation. Vor ihrem Wechsel zu SUSE war Melissa Di Donato Chief Operating Officer und Chief Revenue Officer bei SAP und verantwortlich für den weltweiten Umsatz und Gewinn sowie die Kundenzufriedenheit bei SAPs digitalen Kernprodukten. Davor hat sie in leitenden Positionen bei Salesforce erfolgreich zum Wachstum der weltweiten Organisation beigetragen und wurde dafür mit dem Digital Masters Award for Excellence in Commercial Management 2018 ausgezeichnet.

 

Di Donato ist hoch geschätzt für ihren vorausschauenden, strategischen Führungsstil und ist eine passionierte Befürworterin der Vielfalt am Arbeitsplatz. Das belegt ihr Engagement als Vorsitzende des Technologie-Ausschusses des 30% Club – einer Organisation, die bis 2020 einen 30-prozentigen Anteil von Frauen in den Vorständen der 100 größten börsennotierten US-Unternehmen (S&P 100) durchsetzen will. Sie hat weitere herausragende Rollen in anderen Organisationen und Gesellschaften inne, unter anderem bei der Venture Capital Gesellschaft Notion Capital und als Kuratorin für die Wohltätigkeitsorganisation Founders4Schools.

 

Melissa Di Donato lebt in Großbritannien und wird am 5. August 2019 als erste Frau die CEO-Rolle bei SUSE übernehmen.

 

„Es ist für mich die höchste Ehre, SUSE in seine nächste Phase des beschleunigten Wachstums und der weiteren Unternehmensentwicklung zu leiten“, sagt Melissa Di Donato. „SUSE steht an der Schwelle eines historischen Umbruchs, jetzt da Open Source-Software zum kritischen Teil der zentralen Strategie aller erfolgreichen Unternehmen geworden ist. Wir sind gut positioniert, um als klarer Leader aus diesem Umbruch hervorzugehen, dank unserer Expertise, unsere Kunden in ihrem eigenen Tempo durch die digitale Transformation zu führen, mit agilen Open Source-Lösungen für Unternehmen vom Edge-to-Core-to-Cloud. Unverwechselbar ist hier unsere Fähigkeit, einen echten Mehrwert zu liefern: für die Community, unsere Kunden, Partner und Aktionäre – die gemeinsam das Fundament des Erfolgs von SUSE gebildet haben. So aufregend und stark Wachstum und Innovation von SUSE in den letzten Jahren auch waren, jetzt legen wir richtig los.“

 

Melissa Di Donato löst Nils Brauckmann ab, der heute sein Ausscheiden bekannt gab. Während seiner Zeit als CEO von SUSE hat Brauckmann das Unternehmen acht Jahre in Folge sehr erfolgreich geprägt: ein anhaltendes Wachstum und stetige Expansion, einschließlich eines erheblichen Zuwachses mit rekordbrechendem Umsatz im Fiskaljahr 2018.

 

Schließlich war es Brauckmanns großer Erfolg als CEO, SUSE in die Eigenständigkeit zu führen und nun zum geeigneten Zeitpunkt die Unternehmensleitung weiterzugeben.

 

„Ich bin sehr stolz auf den Erfolg und das große Wachstum von SUSE in den letzten acht Jahren, das seinen bisherigen Höhepunkt mit unserer Eigenständigkeit erreicht hat“, sagt Nils Brauckmann. „Jetzt, da wir dieses Kapitel in SUSEs Unternehmensentwicklung abgeschlossen haben, gibt es für mich keinen besseren Zeitpunkt, die Geschäftsleitung an Melissa Di Donato weiterzugeben. Sie ist eine erfahrene Expertin für dynamische Unternehmensentwicklung und viele ihrer Erfolge waren im Subskriptionsgeschäft im Bereich der schnell wachsenden Cloud-Umgebungen. Ich bin davon überzeugt, dass unter ihrer Leitung SUSE sein volles Potential entwickeln wird.“

 

Unter Melissa Di Donatos Leitung wird sich SUSE weiter auf Wachstum und Expansion fokussieren, mit der Unterstützung des auf wachstumsorientierte Anlagen spezialisierten Investors EQT, einer der führenden Investmentfirmen mit einem Anlagekapital von mehr als 61 Milliarde Euro. Als neue CEO von SUSE wird sie ihren Schwerpunkt auf den Geschäftserfolg und die Innovationskraft des Unternehmens legen, sowohl im Kerngeschäft als auch im Bereich der neuen Technologien, durch organisches Wachstum und durch Akquisitionen. Dabei wird die Eigenständigkeit von SUSE mit einem starken Fokus gepaart sein genau das zu liefern, was für Kunden und Partner am besten ist, verbunden mit der eigenen Entscheidungsfreiheit.

 

„Ich bin Nils Brauckmann sehr dankbar für die unendliche Hingabe und seine großen Erfolge als CEO von SUSE“, sagt Jonas Persson, Vorsitzender des SUSE Aufsichtsrates. „Er hat das Unternehmen erfolgreich zu dem gemacht, was es heute ist und übergibt die Leitung nach einem stark abgeschlossenen Geschäftsjahr 2018, das in vielerlei Hinsicht ein Rekordjahr in der bisherigen SUSE Geschichte darstellt. SUSE ist sehr gut aufgestellt, um von seinem Status als weltweit größtes unabhängiges Open Source-Software-Unternehmen zu profitieren und so die digitale Transformation mit der nötigen Kraft zu versorgen: mit agilen Open Source-Lösungen für Unternehmen vom Edge-to-Core-to-Cloud. Mit Melissa Di Donato haben wir eine herausragende CEO gewonnen, deren bisherige Erfolge für sich sprechen. Wir erwarten daher, dass SUSE unter der Leitung von Melissa weiter an Fahrt gewinnen wird.“

 

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Über SUSE

SUSE, das weltweitweit größte unabhängige Open Source-Software-Unternehmen, bietet die notwendige Unterstützung für die digitale Transformation mit agilen Enterprise Open Source-Lösungen vom Edge-to-Core-to-Cloud. In der Zusammenarbeit mit Partnern, Communities und Kunden liefert und unterstützt SUSE Lösungen für Enterprise Linux, Software-definierte Infrastrukturen und Anwendungsbereitstellung, um Workloads zu erstellen, zu verteilen und zu managen, überall – vor Ort, in Hybrid- und Multi Cloud-Umgebungen, gepaart mit außergewöhnlichem Service, Mehrwert und Flexibilität. Weitere Informationen unter www.suse.com.

 

Über EQT

 EQT ist eine führende Investmentgesellschaft mit einem Kapital von mehr als 61 Milliarden Euro in 29 Fonds und rund 40 Milliarden Euro an verwaltetem Anlagevermögen. EQT hat Portfoliounternehmen in Europa, Asien und den USA mit einem Gesamtumsatz von mehr als 21 Milliarden Euro und rund 127.000 Mitarbeitern. EQT arbeitet mit Portfoliounternehmen mit dem Ziel, nachhaltiges Wachstum, operative Exzellenz und Marktführerschaft zu erreichen.

 

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