IDC-Whitepaper: Wie Harvester die Kluft zwischen Legacy- und Cloud-native IT schließen kann

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Die Containerisierung von Geschäftsanwendungen nimmt stark zu, aber auch traditionelle virtualisierte Workloads spielen für die Business-IT weiterhin eine wichtige Rolle. Neue Lösungen wie die offene HCI-Plattform Harvester von SUSE zielen darauf, eine Brücke zwischen beiden Welten zu schlagen. Welche Vorteile dieser Ansatz für Unternehmen bietet, zeigt ein aktuelles IDC-Whitepaper.

Die Analysten von IDC prognostizieren, dass die Verbreitung von Containern in den nächsten Jahren stark zunehmen wird: Schon 2023 könnte das Marktvolumen aller installierten Container-Instanzen einen Wert von fast zwei Milliarden US-Dollar erreichen (2019: 303 Millionen US-Dollar). Gleichzeitig verzeichnet aber auch der ausgereifte Markt für Virtualisierung weiterhin hohe Wachstumsraten. Vor allem in Public Cloud-Umgebungen, aber auch in On-Premises-Infrastrukturen steigt die Anzahl der virtuellen Maschinen (VMs) kontinuierlich.

Für Unternehmen ist es derzeit sinnvoll, sowohl auf VMs als auch auf Container zu setzen. Denn beide Technologien können ihnen helfen, ihren IT-Betrieb zu vereinfachen. Während VMs die physische Hardware abstrahieren, entkoppeln Container die Anwendungen vom Betriebssystem. Um die Synergien beider Technologien zu nutzen, müssen diese allerdings an den unterschiedlichsten Standorten bereitgestellt werden: in der Cloud, im Rechenzentrum und auch im Edge-Bereich.

Genau für diesen Zweck hat SUSE Harvester entwickelt – eine hyperkonvergente Infrastrukturlösung (HCI), die komplett auf Open Source-Technologien wie Kubernetes, Longhorn und KubeVirt basiert. Unternehmen können damit eine zentrale Verwaltungsplattform für virtualisierte und containerisierte Umgebungen aufbauen, ihre vorhandene Infrastruktur vereinheitlichen und gleichzeitig die Einführung von Containern von Core bis Edge beschleunigen.

Harvester führt also traditionelle und Cloud-native IT zusammen und erleichtert so die Modernisierung von IT-Infrastrukturen. Ein aktuelles Whitepaper von IDC analysiert die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben:

  • Unternehmen können HCI-Instanzen an entfernten Standorten replizieren – etwa in Produktionsstätten oder Einzelhandelsfilialen – und sie über eine einzige Schnittstelle verwalten.
  • Die enge Integration von Harvester mit Kubernetes und SUSE Rancher ermöglicht Multi-Cluster-Management und Lastausgleich von persistenten Speicherressourcen – sowohl für virtuelle Maschinen als auch für Container.
  • Durch die Ausführung von KI und Analysen in Edge- und Remote-Umgebungen werden Daten näher am Entstehungsort verarbeitet. Das spart Bandbreitenkosten und liefert schneller Ergebnisse, die für Geschäftsentscheidungen genutzt werden können.
  • Harvester erfüllt auch die Anforderungen von DevOps-Teams und vereinfacht den IT-Betrieb: Generalisten ohne spezielles Know-how sind damit in der Lage, Ressourcen für VM- und Container-Umgebungen bereitzustellen.
  • Da Harvester nicht auf proprietären SAN-Technologien und hardwareabhängigen HCI-Lösungen basiert, lassen sich die Gesamtbetriebskosten über den gesamten Infrastruktur-Stack hinweg senken.

Das komplette Whitepaper „Bridging the Legacy-to-Cloud-Native IT Journey with Harvester“ können Sie hier herunterladen.

 

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CWeiherlein
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